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Wanderungen 2026
Wir laden ein zur Juni-Wanderung am Dienstag, 23. Juni 2026, Verschiebedatum ist der Donnerstag, 25.Juni.
Treffpunkt ist bei der Busstation Buttisholz Dorf um 07.30 Uhr. Mit ÖV fahren wir um 07.41 Uhr via Ruswil – Wolhusen – Malters ins Eigenthal. Die Wanderung für die Geniesser beginnt in Holderchäppeli, für die Sportlichen beim Eigenthalerhof. Unterwegs verpflegen wir uns mit Picknick aus dem Rucksack. Gegen Ende der Wanderung treffen sich beide Gruppen beim Naturfreundehaus.
Anschliessend wandern beide Gruppen in 20 Minuten zur Krienseregg-Bahn. Mit der Gondelbahn schweben wir nach Kriens, laufen zur Busschleife Kriens und besteigen den Bus B 214 nach Malters.
Rückkehr in Buttisholz um ca. 16.45 Uhr.
Geniesser Route Sportliche Route
Streckenlänge 8,7 km 9.4 km
Aufstieg 290 m 510 m
Abstieg 250 m 540 m
Wanderzeit 2 h 40 min 3 h 20 min
Den Sportlichen empfehlen wir Bergschuhe und Stöcke.
Anmelden bis Sonntagabend, 21. Juni bei Franz Schmid: Tel. 041 928 17 54 / 078 973 26 45
E-Mail flschmid@quickline.ch
Kosten Fahrt und Organisation: mit Halbtax-Abo: Fr.18 .00, mit GA: Fr. 11.00, kein Abo: Fr.25.00
Viele Schnecken auf der Strecke beim Reken
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Bericht:
Die Wanderung, von Baldegg oder Hitzkirch aus, wurde bei diesen sommerlichen Temperaturen gemächlich angegangen. Im schönen Rosengarten beim Schloss Heidegg konnten sich alle vom steilen Schlussanstieg erholen und den Rosenduft geniessen. Für die Mittagsrast bot der Grillplatz den 31 Teilnehmenden die Gelegenheit zum Grillieren und sich gemütlich zu verpflegen. Auf dem Wanderweg zeigte sich die Vielfalt der landwirtschaftlichen Nutzungen im Seetal. Rebberge, Obst- und Christbaumplantagen, Raps- und Getreidefelder, mit Mohnblumen geschmückt, deuten auf eine reiche Ernte hin. Die Wanderung am Nachmittag über Kleinwangen – Ferren nach Baldegg war bei dieser grossen Hitze schweisstreibend. In der Badi Baldegg konnten alle die verlorengegangene Flüssigkeit wieder auftanken, bevor wir die Rückreise mit dem ÖV antraten.
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2. Wanderung: 21. April: Rain Bertiswil – Rain
Bericht:
Mit etwas Gewölk und ein wenig Bise starteten 29 Seniorinnen und Senioren bei der Kirche Rain. Der Weg verlief über gepflegte Felder und stattliche Bauernhöfe. Es war eine schöne Frühlingswanderung, die Obstbäume zeigten sich in voller Blütenpracht. Nach der gemütlichen Einkehr im Restaurant Chärnsmatt wanderten alle über Holzhüsern nach Rain zurück. Für viele war es eine unbekannte, aber lohnenswerte Tour.
D’Zyt esch do, d’Zyt esch do,
singt’s of em Nussbaum scho, Guggu.
D’Zyt esch do, d’Zyt esch do,
singt’s of em Nussbaum scho.
Singt’s of em Schlehdornhag,
singt’s was es singe mag,
s’esch Wandertag, s’esch Wandertag.
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Ein gelungener Start ins Wanderjahr 2026 erfolgte am Dienstag 24. März.
Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich 32 Seniorinnen und Senioren am Mittag zur 1. Wanderung. Ab der Bushaltestelle Rüediswil führte der Weg nach Hopöschen. Die sportlichen Teilnehmer wanderten über den Schübelberg – Landig – Buchen an den Soppensee. Aus der Ferne leuchteten die verschneite Pilatuskette und die Rigi, während der Napf im Dunst nicht zu sehen war. Am tiefblauen Soppensee genossen wir im Windschatten die wärmenden Sonnenstrahlen und unser Picknick. Leider waren für die vielen Wanderer keine Sitzbänkli vorhanden. Die sportliche Gruppe war top motiviert und marschierte weiter über Seehof – Tambach – Neuhus und erreichte das Ziel nach geleistetenen 350 Höhenmetern und 14 Kilometern. Bravo!
Die Geniessergruppe wanderte gemütlich zum Schorenwald und um den idyllischen Soppensee. Auf den zwei Bänken «i de Loo» konnte beim Picknick die Sicht auf den See und zur weissen Pilatuskette genossen werden. Gestärkt wanderten wir durch den Soppenseewald nach Buttisholz.
Die Einkehr im FrohSinn war für alle sehr verdient.
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| Allgemeine Hinweise | Tipps zum Wandern |
|---|---|
| In der Vorwoche vor jeder Wanderung, erscheinen im „Anzeiger vom Rottal“ , per E-Mail oder auf der Webseite www.senioren-aktiv-buttisholz.ch alle wichtigen Informationen. Die Wanderungen finden in den Monaten März bis November statt. Bei schlechter Witterung am Dienstag wird die Wanderung auf Donnerstag verschoben. Über die Verschiebung wird am Montagvormittag per E-Mail informiert. Bei jeder Wanderung werden eine kürzere und eine sportliche Route angeboten. Anmeldeschluss beachten! Halbtax/GA oder kein Abo angeben. Organisationsbeitrag Fr. 5.- pro Teilnehmer/in Reise- und weitere Unkosten nach Aufwand. Versicherung ist Sache der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. | Trittsichere Schuhe / Wanderschuhe Wanderstöcke empfohlen! Genügend trinken - auch ohne Durst! Zwischenverpflegung aus dem Rucksack! Wir empfehlen ein persönliches Notfallblatt auf sich zu tragen. Notfallblatt-Luzerner Wanderwege_2026 |
| Organisation: Franz Schmid, Schuelmatt3, 6018 Buttisholz; 078 973 26 45 Wanderleiter: Othmar Häfliger, Unter-Allmend 10, 6018 Buttisholz; 079 246 71 82 Toni Stadelmann. Mülacher 40, 6018 Buttisholz; 079 762 60 12 Walter Stadelmann, Sebaldematt 16, 6018 Buttisholz; 078 654 57 70 |
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Notfallblatt-Luzerner Wanderwege_2026
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Wanderungen 2025
Traditionell wird im November eine kurze Wanderung mit einem gesellschaftlichen Teil durchgeführt.
Mit dem Regenschirm wanderten wir von Sempach-Station nach Neuenkirch. In der Sonne (nicht an der Sonne) genossen wir ein feines Mittagessen. Am Nachmittag führte der Weg dem Tüffeweier vorbei nach Hellbühl.
Wir Wanderleiter danken allen für die rege Beteiligung an den neun Wanderungen in diesem Jahr.
Hoffen wir, dass das Wetter im neuen Jahr uns wieder viele schöne Wanderungen ermöglicht.
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Bericht: Der goldene Herbst zeigte sich von der schönsten Seite. Die klare Sicht zur frisch verschneiten Gebirgskette, zu bunten Wäldern, Hecken und grünen Wiesen begeisterten die 34 Seniorinnen und Senioren. Die gut gepflegten Kapellen lassen die Kraft und den Segen dieser kleinen Wallfahrtsorte erahnen. Mit der Geruchsreise im Waschhüsli in St. Ottilien und dem kleinen Umtrunk, gespendet von der Stiftung, endete ein wunderschöner Herbsttag.
Wegbeschreibung aus dem Prospekt «Kapellenweg Luzerner Landschaft»
«Der Kapellenweg der Luzerner Landschaft beginnt bei der Pfarrkirche in Hellbühl. Er führt entlang der alten, einst stark begangenen Landstrasse durchs Rottal von Hellbühl bis Ettiswil. Die 17 Kirchen und Kapellen – Zeugen pulsierenden Lebens – stehen an der uralten, historischen Verkehrsader Luzern – Aarburg. Auf deren Pfaden, teils römischen Ursprungs, nahmen Personen und Waren, Wissen und Informationen ihren Lauf und Gang. Geld und Gut, Freud und Leid wurden auf diesem Weg transportiert, ausgetauscht und Menschen und Gott mitgeteilt. Gläubig und stets ausgerichtet auf das letzte Ziel war man auf dem irdischen Weg.»
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Wetterbedingt wurde die Wanderung in Sörenberg von Dienstag und Donnerstag abgesagt. Alternative: Burgrain Chastelen
Der Wetterumsturz (von 30°C auf 10°C mit Regen) veranlasste uns eine alternative Route im Flachland zu planen. Für die Wanderung von Burgrain auf den Hügel Chastelen liessen sich 17 Seniorinnen und Senioren motivieren. Die Zinne der geschichtsträchtigen Burgruine kann über 110 Treppenstufen bestiegen werden. Bei prächtiger Fernsicht wurden die Namen der Dörfer und Hügel ausfindig gemacht. Der Rückweg durch den Hagebuchenweg nach Alberswil und dem Mülibach entlang zum Agrarmuseum Burgrain war abwechslungsreich. Zum Abschluss konnten wir die originellen Bronzefiguren von Freddy Röthlisberger bestaunen. Im Museumscafé liessen wir den Wandernachmittag gemütlich ausklingen.
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Bericht:
Während die Glarner auf der Ostseite des Klausenpasses für das ESAF arbeiteten, genossen 36 Buttisholzer Seniorinnen und Senioren auf der Westseite einen herrlichen, klaren Sommertag auf dem Schächentaler Höhenweg.
Die Geniessergruppe stieg bereits in Bürglen Brügg in die Luftseilbahn nach Ruogig. Auf breitem Weg wanderten sie nach Biel, wo sie bei der Kapelle auf einem idealen Picknickplatz die Mittagsrast verbrachten. Kurz darauf konnte auf der Terrasse der Alp Käserei Kinzig, bei Kaffee und Glace die Urner Alpenwelt bewundert werden. Der weitere Weg führte über Stock und Stein zum Ziel Ratzi.
Die Sportlichen fuhren mit dem Postauto zum Startort Untere Balm. Eine Gruppe begab sich auf den Höhenweg, der abwechslungsreich durch Alpweiden, Schutthänge und auf Strassen verläuft. In diesem Gebiet wird zurzeit die erste alpine Solaranlage (12 Hektar gross) der Zentralschweiz in einer Lawinenverbauung erstellt.
Die sehr sportlichen wagten den steilen Aufstieg auf den Ruosalper Chulm. Sie wurden belohnt mit einer wunderbaren Aussicht auf den Bergkranz rund um das Schächental, aber auch mit der Weitsicht ins Muothatal. Nach viereinhalb Stunden trafen auch sie in Ratzig ein und konnten den Durst löschen.
Die Talfahrt mit der Luftseilbahn brauchte etwas Geduld. Eine Gondel blieb unterwegs stecken. Zur Lösung des Problems mussten zwei Männer von ihren Alpen gerufen werden, das braucht natürlich seine Zeit. So kamen die einen in den Genuss eines zusätzlichen Bieres oder Kaffees, die andern genossen eine Glace. Acht Personen überbrückten die Zeit in luftiger Höhe in der warmen Kabine mit Humor und Zuversicht. Nach einem herrlichen Wandertag führte uns Peter Eiholzer, Firma Zurkirchen Reisen, gekonnt nach Buttisholz zurück.
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Bericht:
Für die Juli-Wanderung reisten die Seniorinnen und Senioren Aktiv Buttisholz nach Kaiserstuhl OW. Kaiserwetter herrschte nicht, trübten doch Nebelschwaden hie und da die Sicht. So genossen alle zuerst Kaffee und Gipfeli.
Bald startete die sportliche Gruppe, sie hatten auf der Strecke zum Turren 1100 Höhenmeter zu bewältigen. Der Weg führte durch Wälder und Alpwiesen zum Teil steil aufwärts. Bei Alphütten boten sich immer wieder bequeme Sitzgelegenheiten für Pausen. Auf der Alp Feldmoos erzählte der Älpler, dass bei ihm auch Gusti und Rinder aus Buttisholz sömmern. Nach fast 4 Stunden Wanderzeit erreichte die Gruppe die Dundelegg und das Ziel Turren zeigte sich am Gegenhang. Dort sassen die Geniesser bei Kaffee und Dessert und begrüssten bald die Sportlichen mit grossem Applaus.
Die Geniessergruppe wanderte am Morgen vom Kaiserstuhl über den Staudamm des Lungernsees nach Bürglen OW und auf der wenig bekannten Seeseite nach Obsee zur Turrenbahn. Unterwegs führte ein kleiner Pfad durch Gebüsch zum eindrücklichen Dundelbachfall. Nach dem Regen der Vortage stürzte hier viel Wasser über den 57m hohen Felsen. Mit der Luftseilbahn erreichten alle mühelos den Gipfel. Auf dem Turrengrat brutzelten bald Würste auf dem Feuer, bei kühlem Wetter munden diese besonders gut. Als der Nebel die schöne Aussicht auf die Obwaldnerseen und den Vierwaldstättersee verdeckte, schätzten alle die Wärme und das Angebot im Turren Stubli. Auf der Heimreise zeigte sich die Sonne und begleitete uns nach Hause.
Auch die August-Wanderung führt über Alpweiden auf dem Schächentaler Höhenweg.
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Ein kühles Lüftchen begleitete die ganze Gruppe auf dem ersten Abschnitt von Melchnau nach Pauli. Die Geniesser gönnten sich hier eine Pause, die Sportlichen begaben sich auf den steilen Waldweg zur Hochwacht. Der Aufstieg über 110 Treppenstufen lohnte sich, die Aussicht auf die Alpen und Ortschaften war überwältigend.
Weiter wanderten wir hinunter nach Bürgisweyerbad, wo alle am Weiher unter schattenspenden Bäumen die Mittagsrast verbrachten. Gut gestärkt und erholt, mit oder ohne Mittagschlaf, nahmen wir die letzte Wanderstrecke nach Melchnau unter die Füsse. Im Restaurant Linde genossen wir im Schatten ein kühles Getränk vor der Heimfahrt.
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Im Mai, im Mai, da mache alli was si wei. Auf jeden Fall wird im Wonne- oder Weidemonat das Vieh wieder auf die Weide getrieben, so wird’s gemacht und so sagen es uns die Schriftgelehrten.
Noch etwas wolkenverhangen präsentiert sich der Himmel über Buttisholz.
Das Wanderleiterteam lädt ein zu einem Ausflug ins «gelobte Land» im «wilden Westen» unseres Kantons. Es kommt schon gut, meint Franz, nachdem sich einige im nahen Dorfladen noch mit Proviant versorgt haben. Mittels ÖV geht die Reise ab der Bushaltestelle im Buttisholzer Dorfzentrum via Wolhusen zum Kraft- und Wallfahrtsort Heiligkreuz.
Die Wanderung führt uns zum Waldstück Hundsboden, wo die traditionelle Holznutzung aufgegeben wurde. Der Rundweg über einen leicht erhöhten Holzsteg lässt uns eintauchen in eine märchenhafte Welt von Heidelbeer- und Farnwald, dem Seelensteg. Der anschliessende Gesundheitspfad lädt ein zum Barfusslaufen auf spitzen Tannennadeln, weichem Moos oder feuchtwarmem Schlamm. Zu guter Letzt steigt man ins kühle Nass der Biberen und erspürt die Energie des Wassers. Wie auch immer, vom Hunger getrieben, erreichen wir das wunderbar gelegene Stolenhüttli.
Die «Bradwörscht» werden ausgepackt, grilliert und mit anderen Köstlichkeiten genossen, inklusive der herrlichen Aussicht auf Schüpfheim. Kaffee mit oder ohne Güx und Guetzli runden das Festessen ab.
Mit vollem Magen, zuerst noch etwas zaghaft, wandern wir zickzack durch den Wald Richtung Farnere. Die Aussicht dort oben auf den Schimbrig, die Äbnistetteflue und die Schafmatt ist die Belohnung für den schweisstreibenden Aufstieg. Die Geniesser wählen die Route zur Reistegg, Neuschwändi nach Heiligkreuz, wo sich die ganze Wandertruppe wieder trifft, in der Beiz.
Die Heimreise in unser «gelobtes Dorf» gestaltet sich unspektakulär.
Herzlichen Dank für die Organisation. Wir kommen wieder!
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Beromünster – Waldhus – Vogelmoos – Gormund – Sempach
Schon die Anfahrt mit dem Postauto ab Sempach nach Hochdorf, Römerswil bis Beromünster war eine eindrucksvolle Frühlingsfahrt.
Die lange Tour ab Fläcke führte der Wyna entlang. Dabei konnten angefressene Baumstämme und ein Biber-Dammbau im Bach bestaunt werden.
Auf dem Weg zum Hügelzug Erlosen wurde bei der zierliche St. Wendelinskapelle ein Gruppenfoto geknipst. Zwischen dem Schwarz- und Chüewald bot sich eine herrliche Aussicht über das Seetal mit Baldegger- und Hallwilersee. Ruth erklärte uns, wie die Dörfer und Weiler im Seetal alle heissen.
Das Jagdhuus Linde bot genügend Sitzplätze für die Mittagspause, dabei wurden noch die letzte Ostereier verspiesen.
Nun folgte das Naturschutzgebiet Vogelmoos mit seinen idyllischen Weihern, wo sich die ersten Amphibien zeigten. Der Weg verlief vorbei an grossen Höfen. Beim Stall Bromen wurde der Melkroboter studiert und fachkundig diskutiert. Welche Kuh erkämpft sich den Zugang zum Melkstand um das prallvolle Euter zu entlasten? Wie findet der Roboter die Zitzen?
Nach einem Umtrunk im Restaurant Gormund durchquerten wir den Golfplatz Sempachersee. Die abwechslungsreiche Wanderung führte weiter zur Oberschlacht, Steinibühlweiher nach Sempach. Auf dem Parkplatz wurden Schrittzähler und Apps studiert und die geleisteten Schritte und Kilometer stolz zur Kenntnis genommen.
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Trotz des kühlen Wetters freuten sich 24 Seniorinnen und Senioren auf die erste Wanderung.
Sportlich startete eine Gruppe über Zinzerswil, Oberrot Richtung Bruwald. Die Geniesser verschafften sich mit der Busfahrt nach Grosswangen einen leichten Vorsprung.
Im Naturlehrgebiet Buchwald herrschte noch Vegetationsruhe. So ruhten auch die Wanderer und legten eine kurze Pause ein.
Beim Weiterwandern der Rot entlang nach Ettiswil liessen wir uns von den schwarzen Wolken und dem Donnergrollen nicht beeindrucken. Alle waren für das bisschen Nieselregen gut gerüstet.
Auf der Holzbrücke über die Rot, mit Blick zur Einmündung der Rot zur Wigger, konnten sich alle beim Picknick stärken.
Auf dem Rückweg nach Ettiswil zeigte sich die Sonne wieder. Zufrieden, teilweise etwas müde, fuhren wir mit dem Bus nach Buttisholz.
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Wanderungen von 2024
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