Wandern

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Wanderungen 2026

Jahresprogramm 2026
Allgemeine Hinweise/Tipps zum Wandern
7. Wanderung: 22. September: Sörenberg/Salwideli – Chlushütte
6. Wanderung: 25. August: Melchseefrutt – Bonistock – Distelboden – Tannensee – Melchseefrutt
5. Wanderung: 28. Juli: Twannberg
4. Wanderung: 23. Juni: Eigental – Krienseregg
3. Wanderung: 26. Mai: Baldegg – Schloss Heidegg – Kleinwangen – Baldegg
2. Wanderung: 21. April: Rain – Bertiswil – Rain
1. Wanderung: 24. März: Ruswil – Schübelberg – Soppensee – Buttisholz

 

 

Wanderungen 2025

9. Wanderung mit Mittagessen im Restaurant am 25. November
8. Wanderung: Kapellenweg: Hellbühl – Buttisholz am 28. Oktober
7. Wanderung: Sörenberg – Schratteflue am 23. September
6. Wanderung: Schächentaler Höhenweg am 26. August 
5. Wanderung: Kaiserstuhl – Turren – Lungern am 22. Juli
4. Wanderung: Melchnau – Bürgisweyerbad – Hochwacht am 24. Juni

 

Wanderungen 2026

      

Wir laden ein zur Wanderung in Sörenberg am Dienstag, 22. September, Verschiebedatum Donnerstag, 24. September. Treffpunkt ist auf dem Hirschenplatz um 08.30 Uhr. Mit Privatautos wird nach Salwideli in Sörenberg gefahren. Auf den Alp- und Bergwegen durchwandern wir Alpweiden zwischen der Schrattenflue und dem Brienzergrat.
Die Geniesser wandern von Salwideli über die Alp Blatte – Schwarzenegg – Rossweid nach Salwideli. Für die Sportlichen führt die Route von Salwideli – Chlushütte – Schlund – Wagliseiboden nach Salwideli.
Unterwegs stärken wir uns mit dem Picknick aus dem Rucksack. Die Geniesser-Gruppe wandert 2 Stunden 40 Minuten, die sportliche Gruppe 3 Stunden 40 Minuten. Nach der Wanderung kehren wir im Restaurant Rischli ein. Rückkehr in Buttisholz ca. 17.00 Uhr.
 
                                   Geniesser Route           Sportliche Route
Streckenlänge                       8.5 km                         9.8 km
Aufstieg                               300 m                          580 m
Abstieg                                 300 m                          580 m
Wanderzeit                         2 h 40 min                    3 h 40 min
Kosten: Organisation und Fahrt: Fr. 25.00
Verpflegung aus dem Rucksack.
Anmeldung bis Sonntag, 20. September
mit folgender Angabe: Route Geniesser oder Sportlich
Franz Schmid: Tel. 041 928 17 54 / 078 973 26 45
                         E-Mail flschmid@quickline.ch

 

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Unten im Tale ist’s noch finster und grau,
doch Franz verspricht: auf Melchsee-Frutt der Himmel blau.
Dem dunklen Morgen schnell entflohn,
erwartet uns die Sonne schon.
Mit ÖV geht’s ab Busstation Buttisholz Dorf via Rothenburg – Luzern – Sarnen nach Stöckalp und mit der Gondelbahn zur Melchsee-Frutt. Nicht zuviel versprochen, die Nebelschwaden haben sich aufgelöst. Wir erleben ein Wechselspiel von Sonne, Wolken, Licht und Schatten.
Die Gemütlichen erklimmen den Bonistock auf 2160 m.ü.M. Scho schöön do obe! All die Blumen (weiss Gott wie die heissen), die Karst-Landschaft mit ihren skurrilen Gesteinsbildungen und vor allem der wunderbare Rundblick. Etwas weiter unten der Melchsee, der Tannensee und in der Ferne der Engstlensee. Gegessen wird auch, entweder Picknick oder im Restaurant. Zum Abrunden gibt’s einen Kaffee mit oder ohne.
Bei der zweiten Gruppe, den „Ungemütlichen“, oder etwas vornehmer ausgedrückt, den Sportlichen, führt die Wanderung entlang des Melchsees, flankiert von hornlosen Kühen, oder das Pfeifen der Murmeltiere im Ohr, zur Erzegg (2150 m.ü.M.) Bei der Bergstation des Sesselilifts (nur Winterbetrieb),  gibt’s Zmittag aus dem Rucksack. Welch eine Wohltat!, Wurst und Brot, kombiniert mit einem Salötli, dazu Chips und zu guter Letzt ein oder zwei Toffifee – was wotsch no meeee.
Die Wanderung zurück zur Melchsee-Frutt führt entweder via Distelboden, oder entlang des Tannensees im Eiltempo über den Damm mit Zwischenstation beim Beizli BergSeeStrand.
Melchsee-Frutt bezaubert mit einer alpinen Hochebene, drei wunderschönen Bergseen und einer eindrucksvollen Bergkulisse.
Wiederum ein prächtiger Ausflug.
Herzlichen Dank der Wanderleitung für die Organisation.                                                                       JF

 

Vorankündigung: Die November Wanderung mit Betriebsbesichtigung und Mittagessen im Restaurant findet am Donnerstag 19. November statt.

 

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«Morgen Stund hat Gold im Mund»
Mit dem Aufstehen in aller Herrgottsfrühe,
hatten die 30 Wanderfreudigen wenig Mühe.
Die Reise mit Bus und Zug nach Twann
war abwechslungsreich und nicht lang.
Die Einkehr für einen Kaffee bei Winzer Martin Mürset
war sehr unterhaltsam und nett.
Er hat uns begeistert für seinen Marc und feinen Wein,
einige konnten es nach dem Kaffee nicht lassen sein.
Bald brachen wir auf durch die eindrückliche Twann-Schlucht,
denn schliesslich wollten wir ja stillen unsere Wandersucht.
Oben in Préles angekommen,
wurde an schönen Plätzchen das Picknick eingenommen.
Mit der Bahn «vinifuni» hinunter zur Kirche von Ligerz,
war es angenehm bei dieser Hitz.
Die folgenden Fotos erinnern an die schöne Wander-Tour,
herrlich, was will ich da noch weiter schreiben nur.

 

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Holderchäppeli – Eigenthal – Chräigütsch – Fräkmüntegg
Bericht: Wie gewohnt pünktlich versammelte sich die Senioren AKTIV Wandergruppe bei der Busstation Buttisholz. Mit Bus und Zug ging die Reise nach Malters und mit dem Postauto ins Eigenthal. Die Wanderung führte über den Chräigütsch – Dorschnei, respektive Fräkmüntegg zur Krienseregg.
Die Wanderwege für die Geniesser-, wie auch für die sportliche Gruppe, führten durch viel bewaldetes Gelände. Bei dieser sommerlichen Hitze war die Tour anspruchsvoll, sie wurde aber von allen gut gemeistert. Auf der Terrasse beim Naturfreundehaus trafen sich alle zum gemütlichen Beisammensein. Bald mussten wir mit der Gondel ins Tal reisen und trotzten der Gluthitze auf dem Heimweg.
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Bericht:
Die Wanderung, von Baldegg oder Hitzkirch aus, wurde bei diesen sommerlichen Temperaturen gemächlich angegangen. Im schönen Rosengarten beim Schloss Heidegg konnten sich alle vom steilen Schlussanstieg erholen und den Rosenduft geniessen. Für die Mittagsrast bot der Grillplatz den 31 Teilnehmenden die Gelegenheit zum Grillieren und sich gemütlich zu verpflegen. Auf dem Wanderweg zeigte sich die Vielfalt der landwirtschaftlichen Nutzungen im Seetal. Rebberge, Obst- und Christbaumplantagen, Raps- und Getreidefelder, mit Mohnblumen geschmückt, deuten auf eine reiche Ernte hin. Die Wanderung am Nachmittag über Kleinwangen – Ferren nach Baldegg war bei dieser grossen Hitze schweisstreibend. In der Badi Baldegg konnten alle die verlorengegangene Flüssigkeit wieder auftanken, bevor wir die Rückreise mit dem ÖV antraten.
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2. Wanderung: 21. April: Rain Bertiswil – Rain

Bericht:
Mit etwas Gewölk und ein wenig Bise starteten 29 Seniorinnen und Senioren bei der Kirche Rain. Der Weg verlief über gepflegte Felder und stattliche Bauernhöfe. Es war eine schöne Frühlingswanderung, die Obstbäume zeigten sich in voller Blütenpracht. Nach der gemütlichen Einkehr im Restaurant Chärnsmatt wanderten alle über Holzhüsern nach Rain zurück. Für viele war es eine unbekannte, aber lohnenswerte Tour.
D’Zyt esch do, d’Zyt esch do,
singt’s of em Nussbaum scho, Guggu.
D’Zyt esch do, d’Zyt esch do,
singt’s of em Nussbaum scho.
Singt’s of em Schlehdornhag,
singt’s was es singe mag,
s’esch Wandertag, s’esch Wandertag.

 

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Ein gelungener Start ins Wanderjahr 2026 erfolgte am Dienstag 24. März.
Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich 32 Seniorinnen und Senioren am Mittag zur 1. Wanderung. Ab der Bushaltestelle Rüediswil führte der Weg nach Hopöschen. Die sportlichen Teilnehmer wanderten über den Schübelberg – Landig – Buchen an den Soppensee. Aus der Ferne leuchteten die verschneite Pilatuskette und die Rigi, während der Napf im Dunst nicht zu sehen war. Am tiefblauen Soppensee genossen wir im Windschatten die wärmenden Sonnenstrahlen und unser Picknick. Leider waren für die vielen Wanderer keine Sitzbänkli vorhanden. Die sportliche Gruppe war top motiviert und marschierte weiter über Seehof – Tambach – Neuhus und erreichte das Ziel nach geleistetenen 350 Höhenmetern und 14 Kilometern. Bravo!
Die Geniessergruppe wanderte gemütlich zum Schorenwald und um den idyllischen Soppensee. Auf den zwei Bänken «i de Loo» konnte beim Picknick die Sicht auf den See und zur weissen Pilatuskette genossen werden. Gestärkt wanderten wir durch den Soppenseewald nach Buttisholz.
Die Einkehr im FrohSinn war für alle sehr verdient.

 

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Jahresprogramm Wandern 2026
"Die Natur ist mein Fitnessprogramm - nur mit besserer Aussicht"
24. MärzRuswil - Schübelberg - Soppensee
21. AprilRain - Bertiswil - Rain
26. MaiGelfingen - Schloss Heidegg - Hochdorf
23. JuniEigental - Krienseregg
28. Juni bis 03. JuliWanderferien im Toggenburg
28. JuliTwannberg
25. AugustSihlbrugg - Sihlsprung
Änderung wegen langanhaltender Trockenheit: Melchseefrutt !
22. SeptemberSalwideli / Sörenberg - Chlushütte
27. OktoberLuthertaler Sagenweg
19. November (Donnerstag!)Kurzwanderung, Betriebsbesichtigung, Mittagessen im Restaurant
Datum- und Programmänderungen vorbehalten! 
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Allgemeine HinweiseTipps zum Wandern
In der Vorwoche vor jeder Wanderung, erscheinen im „Anzeiger vom Rottal“ , per E-Mail oder auf der Webseite www.senioren-aktiv-buttisholz.ch alle wichtigen Informationen.
Die Wanderungen finden in den Monaten März bis November statt.

Bei schlechter Witterung am Dienstag wird die Wanderung auf Donnerstag verschoben. Über die Verschiebung wird am Montagvormittag per E-Mail informiert.

Bei jeder Wanderung werden eine kürzere und eine sportliche Route angeboten.

Anmeldeschluss beachten!
Halbtax/GA oder kein Abo angeben.

Organisationsbeitrag Fr. 5.- pro Teilnehmer/in
Reise- und weitere Unkosten nach Aufwand.

Versicherung ist Sache der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Trittsichere Schuhe / Wanderschuhe

Wanderstöcke empfohlen!

Genügend trinken - auch ohne Durst!

Zwischenverpflegung aus dem Rucksack!

Wir empfehlen ein persönliches Notfallblatt auf sich zu tragen.

Notfallblatt-Luzerner Wanderwege_2026
Organisation:
Franz Schmid, Schuelmatt3, 6018 Buttisholz; 078 973 26 45
Wanderleiter:
Othmar Häfliger, Unter-Allmend 10, 6018 Buttisholz; 079 246 71 82
Toni Stadelmann. Mülacher 40, 6018 Buttisholz; 079 762 60 12
Walter Stadelmann, Sebaldematt 16, 6018 Buttisholz; 078 654 57 70

Notfallblatt-Luzerner Wanderwege_2026

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Wanderungen 2025

 

Traditionell wird im November eine kurze Wanderung mit einem gesellschaftlichen Teil durchgeführt.
Mit dem Regenschirm wanderten wir von Sempach-Station nach Neuenkirch. In der Sonne (nicht an der Sonne) genossen wir ein feines Mittagessen. Am Nachmittag führte der Weg dem Tüffeweier vorbei nach Hellbühl.
Wir Wanderleiter danken allen für die rege Beteiligung an den neun Wanderungen in diesem Jahr.
Hoffen wir, dass das Wetter im neuen Jahr uns wieder viele schöne Wanderungen ermöglicht.
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Bericht: Der goldene Herbst zeigte sich von der schönsten Seite. Die klare Sicht zur frisch verschneiten Gebirgskette, zu bunten Wäldern, Hecken und grünen Wiesen begeisterten die 34 Seniorinnen und Senioren. Die gut gepflegten Kapellen lassen die Kraft und den Segen dieser kleinen Wallfahrtsorte erahnen. Mit der Geruchsreise im Waschhüsli in St. Ottilien und dem kleinen Umtrunk, gespendet von der Stiftung, endete ein wunderschöner Herbsttag.
Wegbeschreibung aus dem Prospekt «Kapellenweg Luzerner Landschaft»
«Der Kapellenweg der Luzerner Landschaft beginnt bei der Pfarrkirche in Hellbühl. Er führt entlang der alten, einst stark begangenen Landstrasse durchs Rottal von Hellbühl bis Ettiswil. Die 17 Kirchen und Kapellen – Zeugen pulsierenden Lebens – stehen an der uralten, historischen Verkehrsader Luzern – Aarburg. Auf deren Pfaden, teils römischen Ursprungs, nahmen Personen und Waren, Wissen und Informationen ihren Lauf und Gang. Geld und Gut, Freud und Leid wurden auf diesem Weg transportiert, ausgetauscht und Menschen und Gott mitgeteilt. Gläubig und stets ausgerichtet auf das letzte Ziel war man auf dem irdischen Weg.»
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Wetterbedingt wurde die Wanderung in Sörenberg von Dienstag und Donnerstag abgesagt. Alternative: Burgrain Chastelen
Der Wetterumsturz (von 30°C auf 10°C mit Regen) veranlasste uns eine alternative Route im Flachland zu planen. Für die Wanderung von Burgrain auf den Hügel Chastelen liessen sich 17 Seniorinnen und Senioren motivieren. Die Zinne der geschichtsträchtigen Burgruine kann über 110 Treppenstufen bestiegen werden. Bei prächtiger Fernsicht wurden die Namen der Dörfer und Hügel ausfindig gemacht. Der Rückweg durch den Hagebuchenweg nach Alberswil und dem Mülibach entlang zum Agrarmuseum Burgrain war abwechslungsreich. Zum Abschluss konnten wir die originellen Bronzefiguren von Freddy Röthlisberger bestaunen. Im Museumscafé liessen wir den Wandernachmittag gemütlich ausklingen.
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Bericht:
Während die Glarner auf der Ostseite des Klausenpasses für das ESAF arbeiteten, genossen 36 Buttisholzer Seniorinnen und Senioren auf der Westseite einen herrlichen, klaren Sommertag auf dem Schächentaler Höhenweg.
Die Geniessergruppe stieg bereits in Bürglen Brügg in die Luftseilbahn nach Ruogig. Auf breitem Weg wanderten sie nach Biel, wo sie bei der Kapelle auf einem idealen Picknickplatz die Mittagsrast verbrachten. Kurz darauf konnte auf der Terrasse der Alp Käserei Kinzig, bei Kaffee und Glace die Urner Alpenwelt bewundert werden. Der weitere Weg führte über Stock und Stein zum Ziel Ratzi.
Die Sportlichen fuhren mit dem Postauto zum Startort Untere Balm. Eine Gruppe begab sich auf den Höhenweg, der abwechslungsreich durch Alpweiden, Schutthänge und auf Strassen verläuft. In diesem Gebiet wird zurzeit die erste alpine Solaranlage (12 Hektar gross) der Zentralschweiz in einer Lawinenverbauung erstellt.
Die sehr sportlichen wagten den steilen Aufstieg auf den Ruosalper Chulm. Sie wurden belohnt mit einer wunderbaren Aussicht auf den Bergkranz rund um das Schächental, aber auch mit der Weitsicht ins Muothatal. Nach viereinhalb Stunden trafen auch sie in Ratzig ein und konnten den Durst löschen.
Die Talfahrt mit der Luftseilbahn brauchte etwas Geduld. Eine Gondel blieb unterwegs stecken. Zur Lösung des Problems mussten zwei Männer von ihren Alpen gerufen werden, das braucht natürlich seine Zeit. So kamen die einen in den Genuss eines zusätzlichen Bieres oder Kaffees, die andern genossen eine Glace. Acht Personen überbrückten die Zeit in luftiger Höhe in der warmen Kabine mit Humor und Zuversicht. Nach einem herrlichen Wandertag führte uns Peter Eiholzer, Firma Zurkirchen Reisen, gekonnt nach Buttisholz zurück.

           

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Bericht:

Für die Juli-Wanderung reisten die Seniorinnen und Senioren Aktiv Buttisholz nach Kaiserstuhl OW. Kaiserwetter herrschte nicht, trübten doch Nebelschwaden hie und da die Sicht. So genossen alle zuerst Kaffee und Gipfeli.
Bald startete die sportliche Gruppe, sie hatten auf der Strecke zum Turren 1100 Höhenmeter zu bewältigen. Der Weg führte durch Wälder und Alpwiesen zum Teil steil aufwärts. Bei Alphütten boten sich immer wieder bequeme Sitzgelegenheiten für Pausen. Auf der Alp Feldmoos erzählte der Älpler, dass bei ihm auch Gusti und Rinder aus Buttisholz sömmern. Nach fast 4 Stunden Wanderzeit erreichte die Gruppe die Dundelegg und das Ziel Turren zeigte sich am Gegenhang. Dort sassen die Geniesser bei Kaffee und Dessert und begrüssten bald die Sportlichen mit grossem Applaus.
Die Geniessergruppe wanderte am Morgen vom Kaiserstuhl über den Staudamm des Lungernsees nach Bürglen OW und auf der wenig bekannten Seeseite nach Obsee zur Turrenbahn. Unterwegs führte ein kleiner Pfad durch Gebüsch zum eindrücklichen Dundelbachfall. Nach dem Regen der Vortage stürzte hier viel Wasser über den 57m hohen Felsen. Mit der Luftseilbahn erreichten alle mühelos den Gipfel. Auf dem Turrengrat brutzelten bald Würste auf dem Feuer, bei kühlem Wetter munden diese besonders gut. Als der Nebel die schöne Aussicht auf die Obwaldnerseen und den Vierwaldstättersee verdeckte, schätzten alle die Wärme und das Angebot im Turren Stubli. Auf der Heimreise zeigte sich die Sonne und begleitete uns nach Hause.
Auch die August-Wanderung führt über Alpweiden auf dem Schächentaler Höhenweg.
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Ein kühles Lüftchen begleitete die ganze Gruppe auf dem ersten Abschnitt von Melchnau nach Pauli. Die Geniesser gönnten sich hier eine Pause, die Sportlichen begaben sich auf den steilen Waldweg zur Hochwacht. Der Aufstieg über 110 Treppenstufen lohnte sich, die Aussicht auf die Alpen und Ortschaften war überwältigend.
Weiter wanderten wir hinunter nach Bürgisweyerbad, wo alle am Weiher unter schattenspenden Bäumen die Mittagsrast verbrachten. Gut gestärkt und erholt, mit oder ohne Mittagschlaf, nahmen wir die letzte Wanderstrecke nach Melchnau unter die Füsse. Im Restaurant Linde genossen wir im Schatten ein kühles Getränk vor der Heimfahrt.

 

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